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EK Dezember 2017

Eisenbahn-Kurier Dezem­ber 2017

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  • Mod­erne Züge: Der Twindexx von Bom­bardier
  • Alte Loks: Über­sicht der erhal­te­nen Reko-50er
  • Messe Leipzig: Großer Bahn­hof für kleine Bah­nen

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Verkehrsknoten Wien

Lothar Rihosek

Verkehrsknoten Wien Bestellnr. 6212Die Donaumetro­pole Wien war als Mit­telpunkt des Hab­s­burg­er­re­iches seit Jahrhun­derten ein her­aus­ra­gen­des Ziel und bedeu­ten­der Schnittpunkt der mit­tel– und osteu­ropäis­chen Verkehr­swege. Mit dem Bau der gewalti­gen Ringstraße nach 1857 entwick­elte sich Wien zur glanzvollen Welt­stadt, die heute Mil­lio­nen von Besuch­ern in ihren Bann zieht.

Im Eisen­bah­n­fern– und Nahverkehr wurde Wien zum Aus­gangs– und Zielpunkt zahlre­icher Bahn­strecken, von unter­schiedlichen Bah­nge­sellschaften und von leg­endären Zügen, wie z. B. dem Orient-Express. Untrennbar mit der Stadt ver­bun­den ist auch ein riesiges Netz an S-, U– und Straßen­bah­nen und derzeit über 140 Buslin­ien. Wien ist ein Mekka der Straßen­bah­nen und besitzt mit heute noch über 170 km Net­zlänge sowie fast 30 Lin­ien das sech­st­größte Straßen­bahn­netz der Welt.

Aus­ge­suchte Bilder­schätze aus der k. u. k.-Epoche bis in die Nachkriegszeit von Wiener Meis­ter­fo­tografen wie z. B. Alfred Luft und Har­ald Navé lassen uns ein­tauchen in das einzi­gar­tige Verkehrs­geschehen auf Schiene, Straße und der Donau. Bilder, die bis heute faszinieren.

Blick ins Buch: Verkehrsknoten Wien