TV-Schauen mit dem EK

Son­ntag 25. Juni 2017

ZDFinfo. 19.30 Uhr

Terra X
Aben­teuer Süd­see

Auf Hawaii lässt sich der Vulka­nis­mus beson­ders gut erforschen. Nir­gendwo sonst kom­men Wis­senschaftler der glühen­den Lava näher als hier. Der Geologe Andreas Pflitsch forscht seit vie­len Jahren auf Hawaii. Sein beson­deres Inter­esse gilt den einzi­gar­ti­gen Lavahöhlen. Hier gewonnene Erken­nt­nisse finden im mod­er­nen Tun­nel– und U-Bahn-Bau ihre Anwen­dung.

Dien­stag 27. Juni 2017

MDR Fernse­hen. 20.45 Uhr

Neue Land­schaften

Die dritte Folge wid­met sich unter anderem dem Thema, wie der Straßen­bau die Land­schaft verän­dert hat. So ist zum Beispiel die 2.668 Meter lange Unstrut­tal­brücke Teil der neuen Verkehrs­land­schaft. Sie ist die zweitläng­ste Eisen­bahn­brücke Deutsch­lands. Gebaut für die ICE Schnel­lverbindung zwis­chen Erfurt und Halle/Leipzig. Sie spannt sich über die bre­iteste Stelle im Unstrut­tal, das den klangvollen Beina­men „Toscana des Ostens“ trägt.

Fre­itag 30. Juni 2017

ZDFinfo. 17.15 Uhr

Die Amerika-Saga
Cow­boys und Indi­aner

Die Folge „Cow­boys und Indi­aner“ erzählt vom Bau der Eisen­bahn — dem ehrgeizig­sten Pro­jekt im Amerika des 19. Jahrhun­derts. Mit ihr kom­men auch die ersten Siedler in den mit­tleren Westen. Der Bürg­erkrieg ist vor­bei. Eine 3000 Kilo­me­ter lange Bahn­strecke mit­ten durch die Wild­nis soll das Land vere­inen, Osten und Westen verbinden. Es ist ein waghal­siges und kost­spieliges Pro­jekt, das die Land­schaft und Kul­tur Nor­damerikas maßge­blich verän­dert.

 

SWR Fernse­hen. 20.15 Uhr

Expe­di­tion in die Heimat
Von Karl­sruhe in den Schwarzwald

Mod­er­a­torin Annette Krause startet stilecht auf einer Drai­sine. Der Karl­sruher Frei­herr von Drais hatte das Laufrad im frühen 19. Jahrhun­dert erfun­den. Mit der S-Bahn geht es weiter über das hüb­sche Städtchen Ettlin­gen hinein ins Alb­tal. Dieses Naher­hol­ungs­ge­biet erkun­det Annette mit der Dampfloko­mo­tive, dem Old­timer­bus und zu Fuß.

Son­ntag 2. Juli 2017

3sat. 5.55 Uhr

St. Peters­burg

Es ent­stand ein riesiger Kom­plex aus mon­u­men­talen barocken und klas­sizis­tis­chen Bauten. Heute ist die Leben­sader der Stadt bei Tag und Nacht der Newski-Prospekt. Dort resi­diert beispiel­sweise die Mode-Zarin Tat­jana Par­fjonowa. Doch es gibt auch eine Welt unter Tage. Sie gehört der Metro, deren Schienen­netz zum Teil unter­halb der Newa ver­läuft. Mit der Nostalgie-Straßenbahn kann man einen Aus­flug in die Geschichte dieser außergewöhn­lichen Stadt machen.

Mon­tag 3. Juli 2017

3sat. 16.15 Uhr

Kor­sika
Mit dem Zug von Calvi nach Ajac­cio

Es wack­elt und holpert ganz ordentlich, wenn sich der kleine Zug „Trinighellu“ auf den Weg über die Insel macht. Kor­sika mit dem Zug — das ist ein Erleb­nis, ein Stück Eisenbahn-Nostalgie. Die Korsen lieben ihre Schmal­spur­bahn, die mit einer Durch­schnitts­geschwindigkeit von 42 Stun­denkilo­me­tern über die Insel rat­tert. Mal führt die Strecke direkt am Meer ent­lang, dann wieder geht es über tiefe Schluchten, vor­bei an spek­takulären Abhän­gen. Auf der Strecke von Calvi nach Bas­tia bis Ajac­cio zieht eine abwech­slungsre­iche Land­schaft am Panora­mafen­ster vorüber. Ein­heimis­che, darunter der Schaffner François und der Bergführer André, ver­mit­teln das Lebens­ge­fühl der Korsen.

Dien­stag 4. Juli 2017

3sat. 13.25 Uhr

Auf schmalen Spuren
Eine Ent­deck­ungsreise ent­lang der Mari­azeller Bahn

Die Doku­men­ta­tion „Auf schmalen Spuren“ begleitet die Mari­azeller Bahn über 85 Kilo­me­ter von der Lan­deshaupt­stadt St. Pöl­ten quer durch das Alpen­vor­land zu dem bekan­nten Wall­fahrt­sort Mari­azell. Sie führt durch das Traisen­tal bei St. Pöl­ten, das Pielach­tal und das Erlauf­tal. Sie besucht den Natur­park Ötscher, im Volksmund „Grand Canyon Öster­re­ichs“ genannt, und erkun­det das Entste­hen der Niederöster­re­ichis­chen Lan­desausstel­lung 2015.

Sam­stag 15. Juli 2017

tagesschau24. 21.45 Uhr

DurchZug
Lärmter­ror im Rhein­tal

Lärmter­ror durch die Bahn am Mit­tel­rhein: Durch die idyl­lis­chen Städtchen rollen die Güter der glob­al­isierten Welt. Mit 100 Dez­i­bel an der Schmerz­grenze. Aus­gerech­net das UNESCO Weltkul­turerbe Mit­tel­rhein gehört zur neuen europäis­chen ‚Alpen­trans­ver­sale‘ der Bahn, die von Rot­ter­dam bis nach Genua führt. Für Ger­hard Köh­nen und Elly Schnei­der aus Filsen am Rhein bedeutet das: Alle fünf Minuten bebt die Erde, klir­ren Gläser, wack­eln Wände und Türen. Rund 400 Züge don­nern täglich durch das Rhein­tal, fünf Meter an ihrem Haus vor­bei. Beladen auch mit jeder Menge Gefahrgut. Nir­gendwo sonst in Europa fahren mehr Züge, nir­gendwo sonst ist der Bahn­lärm lauter, näher und bedrohlicher. Seit Jahren haben Bürger unendliche Wut im Bauch. Sie wer­den krank, ihre Häuser sind nichts mehr wert, wer kann, zieht weg.

Son­ntag 16. Juli 2017

3sat. 13.40 Uhr

Mit Voll­dampf an die k.u.k. Riv­iera

Bere­its Ende des 19. Jahrhun­derts reis­ten Adel und wohlhaben­des Bürg­er­tum an die öster­re­ichis­che Riv­iera, um ihr Ferien­dom­izil in den mondä­nen See­bädern der Donau­monar­chie aufzuschla­gen. In lux­u­riösen Eisen­bah­n­coupés strömte das noble Reisepub­likum ans Meer und gab sich in idyl­lisch gele­ge­nen See­bädern seinen Vergnü­gun­gen hin. Der Quarnero, wie die Kroaten ihre Adri­aküste heute nen­nen, galt als Syn­onym für den Begriff „öster­re­ichis­che Riv­iera“.
Beson­ders das See­bad Opatija (früher Abbazia) bürgte für Exk­lu­siv­ität und Ele­ganz. Wer es sich halb­wegs leis­ten kon­nte, fuhr ein­mal im Jahr an die Adria. Mit dem ein­set­zen­den Siegeszug der Eisen­bahn um die Mitte des 19. Jahrhun­derts erhielt das Reisen eine neue Qual­ität. Die Ent­fer­nun­gen, räum­liche und zeitliche Dis­tanzen schrumpften. Natür­liche Hin­dernisse, die bis dahin die Verbindun­gen erschw­ert hat­ten, wur­den nun durch kühne bautech­nis­che Lösun­gen über­wun­den; der „Fahrplan“ wurde zum Garant einer exakt kalkulier­baren Reise. Mit dem fortschre­i­t­en­den Bahn­bau erlebte beson­ders Abbazia einen beispiel­losen Bau– und Touris­mus­boom und mutierte in Winde­seile zu einem der attrak­tivsten See­bäder Europas.

Dien­stag 18. Juli 2017

ZDFinfo. 9.30 Uhr

ZDFzeit
Der große Bahn-Check

Die Deutsche Bahn — über kaum etwas schimpfen die Deutschen lieber. Tick­ets zu teuer, Züge unpünk­tlich und über­füllt, Mitar­beiter unfre­undlich, Ser­vice schlecht. Ist das tat­säch­lich so? Mit aufwändi­gen Stich­proben und Undercover-Tests nimmt „ZDFzeit“ die Bahn aus Kun­den­sicht unter die Lupe. Wir prüfen: Ver­spä­tun­gen, Sauberkeit, Essen, Ser­vice, Preise. Wir wollen her­aus­finden: Ist die Bahn so schlecht wie ihr Ruf? Beispiel Pünk­tlichkeit: Laut DB waren 2015 durch­schnit­tlich 93,7 Prozent der Züge pünk­tlich. Dabei schnei­det der Fer­n­verkehr mit 74,4 Prozent deut­lich schlechter ab als der Nahverkehr mit 94,2 Prozent. „ZDFzeit“ erstellt eine eigene Verspätungs-Statistik — 20 Tester in ganz Deutsch­land führen einen Monat lang online Pro­tokoll. Unter „verspaetungsmelder.zdf.de“ kön­nen zudem Bah­n­reisende aus ganz Deutsch­land während der Som­mer­monate ihre Erfahrun­gen mit uns teilen. Wir wollen wis­sen: Wie pünk­tlich ist die Bahn wirk­lich?

 

rbb Fernse­hen. 20.15 Uhr

Im Som­mer nach St. Peters­burg
Von Litauen nach Est­land

Das Road­movie bewegt sich ent­lang der his­torischen „Ost­bahn“, über viele Jahrzehnte Inbe­griff der schnellen Eisen­bah­n­verbindung zwis­chen der deutschen Haupt­stadt und Königs­berg, mit direk­tem Anschluss nach St. Peters­burg. Heute fahren keine Eisen­bah­nen mehr, der Robur mit Fahrer Rein­hard Rogge bringt das Team durch Polen, die rus­sis­che Exklave des „Kalin­ingrader Gebi­ets“, durch das Baltikum und schließlich durch Rus­s­land bis nach St. Peters­burg. Egal ob mit der Postkutsche, dem leg­endären „Nord Express“, oder mit dem Auto – schon seit Jahrhun­derten ist die Stadt Sehn­suchtssort für Wes­teu­ropäer. Der Weg nach Osteu­ropa. Nach Danzig, Königs­berg und schließlich in die alte rus­sis­che Haupt­stadt. Das Road­movie ist eine Ent­deck­ungsreise. Ent­lang der Straßen, in den Städten und Dör­fern sucht es nach Spuren der Geschichte.

Sam­stag 22. Juli 2017

SWR Fernse­hen. 17.00 Uhr

Traumziel Bangkok
Ungewöhn­liches aus Asiens span­nend­ster Metro­pole

Auf der Reise in ferne Wel­ten besuchen die Zuschauer einige der schön­sten Orte der Stadt und eine Auswahl weniger bekan­nter aber nicht min­der schöner Plätze, Bauw­erke, Seen und Parks. Außer­dem gibt der Film eine Art Gebrauch­san­leitung für Asiens Stadt der Superla­tive. Motorikscha, Taxi, U-Bahn oder Sky­train? Chao-Phraya-Express-Boat, Long­tail– oder Klong-Boat? In Bangkok sind die Wege oft ein spek­takuläres Ziel.

 

Bay­erisches Fernse­hen. 23.40 Uhr

Wallers let­zter Gang
Spielfilm, Deutsch­land 1988

In einem idyl­lis­chen Seit­en­tal im All­gäu soll eine Bahn­strecke still­gelegt wer­den. Der alte Streck­enge­her Waller, dessen Lebens­geschichte eng mit der Geschichte dieser Eisen­bahn­strecke ver­bun­den ist, wird in Rente geschickt. Ein let­ztes Mal bricht der wortkarge und ver­schlossene Waller, der seine Pen­sion­ierung nicht wahrhaben will, zu einem Kon­troll­gang auf. Wallers let­zter Gang wird zur Reise in die eigene Ver­gan­gen­heit. Während er Schritt für Schritt die Schienen abschre­itet, besinnt er sich auf ver­schiedene Sta­tio­nen seiner Lebens­geschichte.

Mon­tag 24. Juli 2017

ZDF. 19.25 Uhr

WISO-Dokumentation

u.a.: „Kids on Tour“ heißt etwa das Ange­bot von DB und Bahn­hof­s­mis­sion zur begleit­eten Woch­enend­ver­schick­ung von Tren­nungskindern, deren Eltern in weit ent­fer­n­ten Städten wohnen. Von Ham­burg nach Stuttgart, von München bis Berlin, ab Frankfurt/Main Rich­tung Leipzig: Auf ins­ge­samt neun Strecken quer durch Deutsch­land begleiten Mitar­beiter der Bahn­hof­s­mis­sion allein­reisende Kinder zwis­chen sechs und 14 Jahren. Seit 2003 gibt es das Pro­gramm. Rund 200 Kinder fuhren im ersten Jahr mit. 2014 waren es schon fast 10.000.

 

Dien­stag 25. Juli 2017

Bay­erisches Fernse­hen. 11.10 Uhr

Länder-Menschen-Abenteuer
Eng­lands Nord­seeküste

Eng­lands Nord­seeküste, das sind auf 1.000 Kilo­me­tern Natur und Geschichte. Die Küsten­linie steigt wie gemeißelt, schroff und bizarr aus der Nord­see auf. Das Team bangt zusam­men mit Imker Willie Rob­son in einem typ­isch ver­reg­neten Som­mer um seine Bienen­stöcke, begleitet den Lok­führer der North York­shire Moors Rail­way, der ältesten Dampfeisen­bahn der Welt, und lässt sich vom Chefgärt­ner in den prächti­gen Rosen­garten des ältesten Barockschlosses in Eng­land ent­führen.

 

Phoenix. 21.00 Uhr

Mit dem Zug durch die High­lands

Über den Ore­gon Trail machten sich die Siedler Mitte des 19. Jahrhun­derts auf den Weg nach Westen. Mehr als 400.000 Men­schen nah­men auf der Suche nach dem erhofften Paradies an der West­küste monate­lange Stra­pazen im Plan­wa­gen in Kauf. Von Mis­souri aus ging es durch karge Step­pen, über steile Gebirgs­ket­ten und durch aus­gedehnte Wüsten. Nach zwei Drit­teln der Strecke tren­nten sich die Wege. Die Aben­teurer und Gold­sucher zogen süd­wärts nach Kali­fornien, die Farmer strebten Rich­tung Nor­den nach Ore­gon. Mit der Zeit gelang es den Siedlern, die Strecke stetig zu verbessern und auch zu verkürzen. Die Eisen­bahn brauchte der Route dann nur noch zu fol­gen. Filmemacherin Katja Esson zeigt Städte und Ortschaften, die ent­lang der damals ver­legten Eisen­bah­n­gleise ent­standen und an die aben­teuer­liche Besied­lung des West­ens erin­nern.

 

Phoenix. 3.30 Uhr (Nacht auf Mittwoch)

Genuss auf Schienen
Kuli­nar­ische Bah­n­fahrt durch Tschechien

Eine Strecke — fünf Speisewa­gen. Wer die Küchen Mit­teleu­ropas ken­nen­ler­nen will, der muss ein­fach nur im Zug durch Tschechien und die Slowakei fahren. Der Weg führt Reporter Danko Han­drick von Budapest in Rich­tung Deutsch­land — quer durch Tschechien. Er steigt aus und um — und ent­deckt dabei kuli­nar­isch den Balkan, Ungarn und Polen. Und in den Wartezeiten auf den Bahn­höfen auch das Land ent­lang der Gleise.

Mittwoch 26. Juli 2017

3sat. 21.40 Uhr

Auf den Schienen des Dop­peladlers

Mehr als 170 Jahre nach der Eröff­nung des ersten Streck­en­ab­schnitts auf öster­re­ichis­chem Boden hat die Eisen­bahn nichts von ihrer Fasz­i­na­tion ver­loren. Unver­gle­ich­lich größer und fun­da­men­taler muss dieses Erleb­nis wohl für die Men­schen im Öster­re­ich der Donau­monar­chie gewe­sen sein. Es waren die Eisen­bah­nen, die Men­schen und Waren zirkulieren ließen und die Eroberung von Land­schaften ermöglichten.
Mit dem Ersten Weltkrieg ver­sank dieser einzi­gar­tige Staat für immer — Namen änderten sich, und neue Gren­zen wur­den gezo­gen. Die Nach­barn und Mit­bürger von gestern wur­den zu Frem­den, zu Fein­den und „Aus­län­dern“.

Sam­stag 29. Juli 2017

3sat. 19.00 Uhr

Deutsch­land von unten
(2/2) Stadt

Der Pots­damer Platz war bis zum Zweiten Weltkrieg der größte Verkehrsknoten­punkt der Stadt. Mit der Teilung Berlins wur­den die Gebäude des ganzen Vier­tels dem Erd­bo­den gle­ichgemacht. Der Unter­grund aber, mit den Bahn­höfen und Tun­neln von U– und S-Bahn, mit Abwasser– und Frischwasserkanälen, Gas­rohren, Strom– und Tele­fon­leitun­gen, war durch die Mauer über der Erde kaum zu unter­brechen.

 

ARTE. 19.25 Uhr

Heimat Tansa­nia
Unter dem Kil­i­mand­scharo

In Tansa­nia, dem Land unter dem Kil­i­mand­scharo, hat die Kolo­nialzeit ihre Spuren hin­ter­lassen. Noch heute findet man an den Hän­gen des leg­endären Berges alte Farmhäuser, die einst deutsche Siedler erbauten. Auch die Gleise der Usam­barabahn aus früheren Tagen, die einst Tanga am Indis­chen Ozean mit der Stadt Moshi am Kil­i­mand­scharo ver­band, gibt es noch. Filmemacher Michael Höft zeigt aber auch ein anderes Tansa­nia, fernab der Zivil­i­sa­tion.

Don­ner­stag 3. August 2017

3sat. 11.45 Uhr

Aufgetis­cht
(4/9) Im impe­ri­alen Wien

Die prachtvollen Bauten des impe­ri­alen Wien sind beliebte Foto­mo­tive. Hin­ter jedem Palais, hin­ter jeder kun­stvollen Fas­sade und hin­ter jedem imposan­ten Tor steckt aber auch die Gegen­wart. Katja und Werner Nuss­baumer, die Entwick­ler des Wiener Straßen­bahns­es­sels, tun es ihm gle­ich. Auch das Hof­mo­bilien­de­pot verknüpft geschickt Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. Modemacherin Susanne Bisovsky gibt Ein­blicke in ihr Archiv der ves­ti­men­tären Gepflo­gen­heiten.