Darüber berichtet der neue Eisenbahn-Kurier

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Eisenbahn-Kurier Okto­ber 2017

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  • Super-GAU beim Tun­nel­bau: Desaster in Ras­tatt
  • Vor­bild und Mod­ell: Henschel-BBC DE 2500BR 202
  • Mod­ell­bahn: Eisen­bah­n­reise ins Bur­gund

Die November-Ausgabe 2017 liegt für Sie ab 13. Okto­ber bei Ihrem Händler bereit

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Win­ter­dampf in der Lausitz

Ein Beitrag von Erik Körschen­hausen

152 8080 passiert das Spe­icher­becken Bär­walde bei Uhyst.
05.02.2011: Am let­zten Jan­u­ar­woch­enende verkehrte auf den Strecken (Hoyerswerda—Knappenrode—)Uhyst—Niesky—Horka(—Wegliniec (Kohlfurt)) und (Cottbus—)Weißwasser—Horka—Görlitz in der Lausitz ein Fotogüterzug mit der 52 8080 der Ost­säch­sis­chen Eisen­bah­n­fre­unde. Ver­anstal­tet wurde diese Aktion von dem Plandampf-Organisator Stephan Her­rmann. 

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Die Bau­reihe 17 im Deutschen Tech­nikmu­seum in Berlin

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04.02.2011 (Lz): Haben Sie schon ein­mal eine Loko­mo­tive der Bau­reihe 17 im Orig­i­nal gese­hen? Nein? Im deutschen Tech­nikmu­seum in Berlin kön­nen Sie dieses täglich nach­holen! Dort steht die 17 008, die 1911 von Schwartzkopff in Berlin als „Bres­lau 1008“ an die Preußis­che Staats­bahn abgeliefert wurde.

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Eine neue Eisen­bahn­brücke über die Süderelbe in Ham­burg

Bahnbrcke_Kattwyk_nacht_In_genieurgemeinschaft_L-S-VDie neue Kattwyk-Eisenbahnbrücke über die Süderelbe. Mon­tage­bild: HPA

03.02.2011 (HPA/Lz): Die 290 Meter lange Kattwyk-Brücke über der Süderelbe ist eine Hub­brücke mit zwei 70 m hohen End­por­talen. Sie verbindet Moor­burg mit der Elbinsel Wil­helms­burg. Am 21. März 1973 wurde die kom­binierte Brücke für Eisen­bahn– und Straßen­verkehr eingeweiht. Doch eine neue Brücke soll diesen Kom­bi­na­tion­szu­s­tand ändern …

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Soeben erschienen!

Hubert_Band_2Im ver­gan­genen Jahr kon­nten wir den Hubert-Band 1 in unserer Reihe der Alten Meis­ter präsen­tieren, in dem Thomas Samek die von Werner Hubert porträtierten Län­der­bahn­loko­mo­tiven zeigt. (ISBN 9783-88255312-3, Bestellnr. 312, € 29,80).

In dieser Woche folgt nun der Hubert-Band 2, der sich mit den Ein­heit­sloko­mo­tiven und den Pri­vat­bah­nen befasst. Auf ca. 140 Seiten wer­den ca. 200 Loko­mo­tiven in bester Druck­qual­ität in Bild und Wort vorgestellt. Auch der neue Band ist zum Preis von nur € 29,80 unter der Bestell­num­mer 313 im ekshop.de oder im guten Buch­han­del unter der ISBN 9783-88255313-0 erhältlich.

DB teilt mit: Strecke Halberstadt–Magdeburg entspricht gülti­gen Sicher­heits­stan­dards

oschersleben-karteDer Abschnitt Hal­ber­stadt – Blu­men­berg der Strecke Hal­ber­stadt – Magde­burg 

31.01.2011 (DB): Die zum Teil ein­gleisige Strecke Halberstadt—Magdeburg entspricht den gülti­gen Sicher­heits­stan­dards, deren geset­zliche Grund­lage dafür in Deutsch­land die Eisenbahn-Bau– und Betrieb­sor­d­nung (EBO) ist und die vom Eisenbahn-Bundesamt überwacht wird.

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Torf im Ten­der: die Bau­reihe 51.70

mit Update 6. Feb­ruar 2011

torf4Lok MARKA, im August 1876 von der Lok­fab­rik Hohen­zollern unter der Fab­riknum­mer 29 nach Old­en­burg geliefert. Die Lok erhielt die DRG-Nummer 51 7008. Foto Slg. Dierk Lawrenz

30.01.2011 (Lz): Am 17. Novem­ber 1866 nah­men die Großher­zoglich Old­en­bur­gis­chen Staat­seisen­bah­nen mit der Verbindung von Old­en­burg nach Del­men­horst ihre erste Strecke in Betrieb, ein Jahr später fol­gte der Anschluss nach Bre­men und 1869 wurde von Old­en­burg aus auch Leer erre­icht. Die ersten auf der Old­en­bur­gis­chen Staats­bahn einge­set­zten Dampfloko­mo­tiven der Bauart G 1 wur­den in den ersten acht Jahren auss­chließlich mit Torf befeuert.

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Die leichte Schnel­lzu­glok der DRG: Mit der 03 unter­wegs

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29.01.2011 (Lz): Als die deutschen Län­dereisen­bah­nen sich am 1. April 1920 zu den Reich­seisen­bah­nen zusam­men­schlossen, bot der Loko­mo­tiv­park ein äußerst buntes Bild. Ein großer Teil dieser Loko­mo­tiven war ver­al­tet und genügte den steigen­den Anforderun­gen in keiner Weise mehr. Fast die Hälfte der im endgülti­gen Umze­ich­nungs­plan von 1925 aufge­führten Schnel­lzu­gloko­mo­tiven war zweifach gekup­pelt. Ein Vier­tel der Loks waren Naß­dampf­maschi­nen und von einer Nor­mung waren sämtliche Loks weit ent­fernt. Ein freizügiger Aus­tausch dieser Maschi­nen war damit nicht möglich. 

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